Tageszitate von Autor / Quelle: Heinrich von Kleist
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Kultur fällt uns nicht wie eine reife Frucht in den Schoß. Dieser Baum muss gewissenhaft gepflegt werden, wenn er Frucht tragen soll. Albert Schweitzer
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Heinrich von Kleist |
143 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Einen Lehrer gibt es, der ist vortrefflich, wenn wir ihn verstehen, es ist die Natur.

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Einsamkeit in der offnen Natur, das ist der Prüfstein des Gewissens.

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Erfülle deine Pflicht, und dieser Satz enthält die Lehren aller Religionen.

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Es gibt Menschen wie die ersten Arabesken, man versteht sie nicht, wenn man nicht Raffael ist.

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Es ist kein sinnliches Bedürfnis, das hier nicht bis zum Ekel befriedigt, keine Tugend, die hier nicht mit Frechheit verspottet, keine Infamie, die hier nicht nach Prinzipien begangen würde.

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Es ist nichts ekelhafter als diese Furcht vor dem Tode.

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Ich betrachte die Musik als die Wurzel aller übrigen Künste.

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Ist es auf Reisen, dass man Geliebte suchet und findet?

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Ist nicht der Anfang und das Ende jeder Wissenschaft in Dunkel gehüllt?

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Ist nicht oft ein Mann, der einem Volke nützlich ist, verderblich für zehn andere?

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Ja, es ist kein Unglück, das Glück verloren zu haben, das erst ist ein Unglück, sich seiner nicht mehr zu erinnern.

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Ja, es liegt eine Schuld auf dem Menschen, etwas Gutes zu tun.

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