Tageszitate von Autor / Quelle: Johann Gottfried von Herder
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Kultur fällt uns nicht wie eine reife Frucht in den Schoß. Dieser Baum muss gewissenhaft gepflegt werden, wenn er Frucht tragen soll. Albert Schweitzer
bei
Tageszitate
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Johann Gottfried von Herder |
132 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Lasset Pfaffen, Weichlinge, Schwärmer und Tyrannen aufstehen, so viel da wollen: Die Nacht der mittleren Jahrhunderte bringen sie nicht mehr wieder.

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Liebe ist das edelste Erkennen, wie die edelste Empfindung.

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Man glaubt, Satire zu lesen, und liest nichts als treue Denkart.

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Man verliert seine Jugend, wenn man seine Sinne nicht gebraucht.

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Mancher blühete, wie der Feigenbaum früh, ehe noch seine Blätter da waren, die Blüte ging bald vorüber. Mancher, wie der Mandelbaum spät, daher er auch seine Blüte ins Grab nimmt.

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Mit welcher Andacht lassen sich auf dem Schiff Geschichten hören und erzählen!, und ein Seemann, wie sehr wird der zum Abenteuerlichen derselben disponiert!

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Nach Gesetzen ihrer innern Natur muss mit der Zeitenfolge auch die Vernunft und Billigkeit unter den Menschen mehr Platz gewinnen und eine dauerndere Humanität befördern.

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Nicht der Mensch, keine Klasse von Menschen hat die Gesetze der Natur gestellt, unter ihnen ist er da, und er muss ihnen gemäß leben.

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Nichts als menschliches Leben und Glückseligkeit ist Tugend: Jedes Datum ist Handlung, alles Übrige ist Schatten, ist Raisonnement.

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Nichts hat der Mensch in sich so sehr zu bezähmen als seine Einbildungskraft, die beweglichste und zugleich gefährlichste aller menschlichen Gemütsgaben.

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Nichts, als wenn man nicht von der Gesellschaft andrer profitieren könnte: Der Mensch ist ein so geselliges Tier, als er Mensch ist.

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Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechtes.

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