Tageszitate von Autor / Quelle: Jean-Jacques Rousseau
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Alt wird man von heute auf morgen. Sprichwort
auf
Zitat der Woche
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Der Unterschied zwischen existieren und leben liegt im Gebrauch der Freizeit. aus Amerika
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Jean-Jacques Rousseau |
276 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Der wahre Gläubige weiß, dass der Ungläubige auch ein Mensch ist, dass er auch ein rechtschaffener Mensch sein kann, und er kann also, ohne lasterhaft zu werden, teil an seinem Schicksal nehmen.

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Der Welt Ehre kann zum äußerlichen Glücke vorteilhaft sein, dringt aber nicht in die Seele und hat keinen Einfluss auf wahres Glück.

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Der Widerwille gegen alles, was unsere Freuden stört und bekämpft, ist eine natürliche Regung.

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Der wilde Mensch lebt in sich, der gesellige hingegen ist immer außer sich und lebt nur in der Meinung, die andere von ihm haben.

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Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.

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Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft.

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Derjenige unter uns, der das Gute und Böse dieses Lebens am besten ertragen kann, ist nach meiner Auffassung am besten erzogen.

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Die Bäume, die Sträucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde.

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Die Betrachtung des menschlichen Elends aber macht den Weisen stets maßvoll.

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Die christliche Liebe mordet nicht. Die Liebe zum Nächsten treibt uns nicht, ihn zu erwürgen.

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Die Demütigung der Eigenliebe vermehrt die Betrübnis der abgewiesenen Liebe.

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Die Eigenliebe bringt mehr Wüstlinge hervor als die Liebe.

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