Tageszitate von Autor / Quelle: Heinrich Heine
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
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Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
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Gezwungen, gegen die Natur oder die gesellschaftlichen Satzungen anzukämpfen, muss man wählen, ob man einen Menschen oder einen Bürger schaffen will, denn man kann nicht beides zugleich schaffen. Jean-Jacques Rousseau
bei
Tageszitate
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Heinrich Heine |
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Es geht am End, es ist kein Zweifel, der Liebe Glut, sie geht zum Teufel.

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Es gibt keine reine Wahrheit, aber ebenso wenig einen reinen Irrtum.

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Es gibt Leute, welche den Vogel genau zu kennen glauben, weil sie das Ei gesehen haben, aus dem er gekrochen ist.

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Es gibt nichts stilleres als eine geladene Kanone.

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Es heißt nicht sterben, lebt man im Herzen der Menschen fort, die man verlassen muss.

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Es ist eine alte Geschichte doch bleibt sie immer neu, und wem sie just passieret, dem bricht das Herz entzwei.

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Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest ans Herz gedrückt; sie sagt, sie habe keine Eile, setzt sich zu dir ans Bett und strickt.

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Für die Güte der Republik könnte man denselben Beweis anführen, den Boccaccio für die Religion anführt: Sie besteht trotz ihrer Beamten.

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Für Witze und Geldborger ist es heilsam, wenn sie uns unangemeldet überraschen.

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Fürsten haben lange Arme, Pfaffen haben lange Zungen und das Volk hat lange Ohren.

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Glück ist eine leichte Dirne, sie weilt nicht gern am gleichen Ort; sie streicht das Haar dir aus der Stirne und küsst dich rasch und flattert fort.

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Hat man die Liebe durchgeliebt, fängt man die Freundschaft an.

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