Tageszitate von Autor / Quelle: Luc de Clapiers Vauvenargues
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Liebe - sagt man schön und richtig - ist ein Ding, was äußerst wichtig. Nicht nur zieht man in Betracht, was man selber damit macht, nein, man ist in solchen Sachen auch gespannt, was andre machen. Wilhelm Busch
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Luc de Clapiers Vauvenargues |
336 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Der Feige muss weniger Beleidigungen schlucken als der Ehrgeizige.

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Der Friede macht die Völker glücklich und die Männer schwach.

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Der Gedanke an den Tod betrügt uns, denn er lässt uns vergessen zu leben.

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Der Geist ist demselben Gesetz unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten.

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Der Geist muss beschäftigt werden, deshalb muss viel sprechen, wer wenig denkt.

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Der Glaube ist der Unglücklichen Trost und der Glücklichen Schrecken.

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Der höchste Mut ist Unerschrockenheit angesichts des sicheren Todes.

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Der Hass der Schwachen ist nicht so gefährlich wie ihre Freundschaft.

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Der Mensch nimmt sich die Ruhe nur vor, um sich von Zwang und Arbeit zu befreien, aber sein Genuss liegt im tätigen Leben, und er liebt nur dieses.

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Der menschliche Geist ist durchdringender als folgerecht und umfasst mehr, als er vereinigen kann.

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Der Ruhm verschönert den Helden.

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Der ungeheure Unterschied, den wir zwischen uns und den Wilden bemerken, besteht nur darin, dass wir etwas weniger unwissend sind.

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