Tageszitate von Autor / Quelle: J
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Kultur fällt uns nicht wie eine reife Frucht in den Schoß. Dieser Baum muss gewissenhaft gepflegt werden, wenn er Frucht tragen soll. Albert Schweitzer
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: J |
834 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Was ich auch sei! Ruf von Himmel zu Erde, dass, wie alles, so auch ich an meiner Stelle etwas bedeute.

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Was Luther sagte, hatte man lange gewusst, aber jetzt sagte es Luther!

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Was Natur und Liebe tut, wird Selbstsucht, Ehrgeiz, angeborner oder gewohnter Befehlshaber Geist nie vermögen. Diese trennen die Gemüter, statt sie zu verbinden.

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Was nicht gerettet werden kann, brenne.

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Wasser ist eine schwerere Luft: Wellen und Ströme sind seine Winde, die Fische seine Bewohner, der Wassergrund ist eine neue Erde!

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Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.

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Weißt du, was nie zu ersättigen ist? Das Auge der Habsucht. Alle Güter der Welt füllen die Höhle nicht aus.

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Welche selbstsüchtige Macht muss nicht der Allmacht weichen, die um sie her ist?

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Welches Talent erlebt nicht die Zeit, dass man seiner genug habe? .

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Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten.

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Wer den Ton in Dur angibt, dem wird, früher oder später, in Dur geantwortet.

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Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen, er trage sein Schicksal.

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