Tageszitate von Autor / Quelle: J
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
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Gezwungen, gegen die Natur oder die gesellschaftlichen Satzungen anzukämpfen, muss man wählen, ob man einen Menschen oder einen Bürger schaffen will, denn man kann nicht beides zugleich schaffen. Jean-Jacques Rousseau
bei
Tageszitate
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: J |
834 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Ein Geschäft auf der Welt, wollt ihr's übel besorgt haben, so gebt's dem Philosophen!

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Ein Kind muss bloß durch sich und seine Triebfeder handeln, das ist Neugierde: Die muss geleitet und gelenkt werden, ihm aber keine fremde eingepflanzt werden.

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Ein loser Faden knöpft das Geschlecht der Menschen, der jeden Augenblick reißt, um von neuem geknöpft zu werden.

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Ein Mensch in verschiedenen Lebenszeiten ist sich nicht gleich, denkt anders, nachdem er anders empfindet.

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Eine schöne Menschenseele zu finden ist Gewinn.

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Eine von Sensationen verlassene Seele ist in der wüstesten Einöde: und im schmerzlichsten Zustande der Vernichtung.

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Einen Menschen unter Scharen Affen und politischer Larven wie viel kann er weiterbilden durch stille, göttliche Beispiele!

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Endlich der tiefste Reiz, so wie der mächtigste Hunger und Durst, die Liebe!, dass sich zwei Wesen paaren, sich in ihrem Bedürfnis und Verlangen eins fühlen.

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Erkennen ohne Wollen ist nichts, ein falsches, unvollständiges Erkennen.

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Es ist eine angenehme Übung der Gedanken, sich hie und da zu fragen, was aus Rom bei veränderten Umständen geworden wäre?

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In keinem Weltteil haben sich die Völker so vermischt wie in Europa: In keinem haben sie so stark und oft ihre Wohnplätze und mit denselben ihre Lebensart und Sitten verändert.

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In so verschiedenen Formen das Menschengeschlecht auf der Erde erscheint: So ist's doch überall ein und dieselbe Menschengattung.

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