Tageszitate von Autor / Quelle: J
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
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Gezwungen, gegen die Natur oder die gesellschaftlichen Satzungen anzukämpfen, muss man wählen, ob man einen Menschen oder einen Bürger schaffen will, denn man kann nicht beides zugleich schaffen. Jean-Jacques Rousseau
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: J |
834 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Der Zweck einer Sache, die nicht bloß ein totes Mittel ist, muss in ihr selbst liegen.

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Die alten Deutschen fassten Entschlüsse in Trunkenheit und führten sie nüchtern aus, andere werden sie nüchtern fassen und trunken ausführen.

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Die breiten Landstraßen werden immer engere Fußtritte und Steilhöhen, auf denen wenige wandeln können aber Höhen sind's und streben zum Gipfel!

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Die genetische Kraft ist die Mutter aller Bildungen auf der Erde, der das Klima feindlich oder freundlich nur zuwirket.

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Die Geschichte will Wahrheit.

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Die Himmelsluft ist so erquickend, dass man gern zu lange ?ber Wipfel und B?ume schwebet, hinunter an den traurigen Boden, um etwa aufs Ganze oder Nichtganze einen Blick zu werfen.

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Die Innigkeit, Tiefe und Ausbreitung, mit der wir Leidenschaften empfangen, verarbeiten und fortpflanzen, macht uns zu den flachen oder tiefen Gef??en, die wir sind.

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Die Kultur eines Volkes ist die Blüte seines Daseins, mit welcher es sich zwar angenehm, aber hinf?llig offenbaret.

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Die Kultur rückt fort, sie wird aber damit nicht vollkommener: Am neuen Ort werden neue Fähigkeiten entwickelt, die alten des alten Orts gingen unwiederbringlich unter.

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Die menschliche Seele hat ihre Lebensalter wie der Körper.

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Die Schande besteht nicht in der Strafe, sondern in dem Verbrechen.

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Die Schiffsleute sind immer ein Volk, das am Aberglauben und Wunderbaren für andern hängt.

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