Tageszitate von Autor / Quelle: J
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
So schaffen Sie auf Ihren Seiten einen ständig wechselnden interessanten Inhalt welcher unter Umständen dazu beiträgt das die Internetseite ein kleines Stückchen attraktiver wird.
Möglich ist die Anzeige per JavaScript, PHP Code oder als transparentes .gif Bild, wahlweise mit weisser oder schwezer Schrift! Infos und Quelltexte zum Einbau der automatisch aktualisierenden Zitate finden Sie unter >>> Einbauanleitung und Quellcode
Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
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Freiheit kann man einem zwar lassen, aber nicht geben. Friedrich von Schiller
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: J |
834 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Luxus und schlechter Geschmack sind unzertrennlich. Überall, wo der Geschmack viel Aufwand erfordert, ist er falsch.

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Mächte des Himmels! Für den Gram hatte ich eine Seele, gebt mir nun eine für das Glück!

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Man bekommt keine Lust, im Gefängnis zu sein, nur weil man darin bleiben muss.

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Man beseitige unsere verhängnisvollen Fortschritte, man beseitige unsere Irrtümer und Laster, man beseitige das Menschenwerk, und alles ist gut.

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Man darf weder Überdruss aufkommen lassen, noch die Begierde abweisen, man darf nicht verweigern, um zu verweigern, sondern um den Wert dessen zu erhöhen, was man gewährt.

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Man erkauft sich weder seinen Freund noch seine Geliebte.

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Man folgt seinem Herzen, und alles ist geschehen.

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Man formt die Pflanzen durch die Pflege und die Menschen durch die Erziehung.

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Man fügt zu dem Übel, das man empfindet, noch dasjenige hinzu, welches man fürchtet.

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Man kann durch den Aufputz glänzen, man gefällt aber nur durch die Person. Unsere Kleider sind nicht wir.

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Man könnte meinen, es seien lauter Marionetten, die auf dasselbe Brett genagelt sind oder von demselben Faden gezogen werden.

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Man lernt die Menschheit lieben. In den großen Gesellschaften lernt man die Menschen nur hassen.

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