Tageszitate von Autor / Quelle: J
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Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Wie beim Reiten: Nicht auf das Hindernis, sondern darüber schauen. Hugo von Hofmannsthal
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Zitat der Woche
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Man soll das Vaterland nicht mehr lieben als einen Menschen Friedrich Dürrenmatt
bei
Tageszitate
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: J |
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Die meisten neuen Gottesdienste entstehen aus dem Fanatismus und erhalten sich durch die Heuchelei.

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Die Menschen sind verdorben, und sie würden noch elender sein, wenn sie das Unglück gehabt hätten, gelehrt geboren zu werden.

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Die menschliche Macht handelt durch Mittel, die göttliche Macht wirkt durch sich selbst: Gott kann, weil er will, sein Wille ist Handlung.

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Die Milch kann gut sein, und die Amme böse. Eine gute Gemütsart ist ebenso wesentlich wie eine gute Leibesbeschaffenheit.

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Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.

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Die Natur, sagt man, ist nur die Gewohnheit. Was heißt das? Gibt es nicht Gewohnheiten, die man bloß durch Zwang annimmt und die niemals die Natur ersticken?

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Die Regungen des Gewissens sind keine Urteile, sondern Empfindungen.

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Die Träumerei erholt und unterhält mich, das Nachdenken ermüdet mich und macht mich traurig.

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Die unveränderliche Ordnung der Natur zeigt das höchste Wesen am besten.

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Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst.

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Ein guter Diener muss stark sein.

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Ein Mensch, der Gott fürchtet, ist wenig zu fürchten, sein Anhang ist nicht schrecklich, er ist beinahe allein, und man kann ihm vieles Üble zufügen, ehe man ihn dahin bringt, sich zu wehren.

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