Tageszitate von Autor / Quelle: Vauvenargues
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Man sieht nur seinen Schatten, wenn man seinen Rücken der Sonne zudreht. Khalil Gibran
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Vauvenargues |
337 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Die Ratschläge, die man für die weisesten hält, sind unserer Lage am wenigsten angemessen.

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Die Redlichkeit, die mittelmäßige Geister hindert, ans Ziel zu kommen, ist ein Mittel mehr zum Erfolg der geschickten.

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Die Schöngeister haben einen Platz in der guten Gesellschaft besetzt, aber den letzten.

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Die Schwäche oder Stärke unseres Glaubens hängt mehr von unserer Stärke als von unserer Einsicht ab: Nicht alle, die sich über die Auguren lustig machen, haben mehr Geist als die an sie glauben.

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Die Schwachen wollen abhängig sein, um beschützt zu werden. Wer die Menschen fürchtet, liebt die Gesetze.

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Die Schwachen wollen mitunter, dass man sie fpr böse halte aber die Bösen wollen immer für gut gelten.

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Die Selbstsucht einer einzigen, oft unglücklichen Leidenschaft hält manchmal alle anderen gefesselt, und die Vernunft trägt ihre Ketten, ohne sie brechen zu können.

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Die Selbsttäuschung manches Schriftstellers kommt aus dem Glauben, die Dinge so wiederzugeben, wie er sie wahrnimmt oder fühlt.

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Die Stürme der Jugend sind von strahlenden Tagen umgeben.

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Die Untertanen erweisen ihre Huldigung mit weit mehr Eifer, als die Fürsten sie hinnehmen. Die Zweckhaftigkeit ist ein stärkeres Motiv als der bloße Genuss.

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Die Weiber können nicht verstehen, dass es Männer gibt, denen sie gleichgültig sind.

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Die Weltanschauungen entstehen und vergehen wie die Geschlechter der Menschen und sind gut oder sinnlos in dauerndem Wechsel.

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