Tageszitate von Autor / Quelle: La Rochefoucauld
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Das Einzige was sich in der ersten
Hälfte bewegt hat, war der Wind. Franz Beckenbauer
auf
Zitat der Woche
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Man sieht nur seinen Schatten, wenn man seinen Rücken der Sonne zudreht. Khalil Gibran
bei
Tageszitate
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Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: La Rochefoucauld |
163 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Man gibt Ratschläge, aber die Ausführung bringt man keinem bei.

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Man hat den Verstand verloren, wenn man nicht mehr hofft, bei andern welchen zu finden.

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Man ist niemals so glücklich oder so unglücklich, wie man glaubt.

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Man kann sich über seine Fehler beruhigen, wenn man die Stärke besitzt, sie zu gestehen.

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Man muss den Ruhm der Menschen nach den Mitteln messen, deren sie sich bedient haben, um ihn zu erwerben.

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Man verachte nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.

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Mit nichts ist man freigiebiger als mit Ratschlägen und mit nichts sollte man zurückhaltender sein.

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Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch.

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Nichts hindert uns mehr, natürlich zu sein, als das Bestreben, so zu erscheinen.

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Nichts ist so ansteckend wie das Beispiel und wir stiften nie viel Gutes oder Böses, was nicht ähnliches Gutes oder Böses hervorbrächte.

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Niemand hetzt andere so wie die Faulen, wenn sie ausgefaulenzt haben, damit sie fleißig erscheinen.

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Nur die sind verächtlich, die sich vor Verachtung fürchten.

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