Tageszitate von Autor / Quelle: Wilhelm Busch
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
So schaffen Sie auf Ihren Seiten einen ständig wechselnden interessanten Inhalt welcher unter Umständen dazu beiträgt das die Internetseite ein kleines Stückchen attraktiver wird.
Möglich ist die Anzeige per JavaScript, PHP Code oder als transparentes .gif Bild, wahlweise mit weisser oder schwezer Schrift! Infos und Quelltexte zum Einbau der automatisch aktualisierenden Zitate finden Sie unter >>> Einbauanleitung und Quellcode
Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
|
Geduld ist Kraft in Potenz. Dr. Bernhard A. Grimm
bei
Tageszitate
|
|
Lassen Sie sich auf Ihrer Seite wöchentlich oder täglich wechselnde Aphorismen, Zitate oder Sprüche anzeigen! Vollautomatisch als JavaScript (Wordpress Tipp), .gif Bild oder per Include in .php oder .html Seiten - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl!
|
|
Suchfunktion inaktiv -
- Anzeigelimit auf 12 eingestellt.
|
Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Wilhelm Busch |
210 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
Klicken Sie zum Versand mit elektronischer Post bitte das Mail Symbol und für die Anzeige des Quellcode zur statischen Einbindung des Zitat/Spruch mittels .php, .js oder transparentes .gif Bild, mit weißer oder schwarzer Schrift, das kleine Symbol daneben.
Das Reden tut dem Menschen gut; wenn man es nämlich selber tut;

|
Das Schlüsselloch wird leicht vermißt, wenn man es sucht, wo es nicht ist.

|
Das sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heißen, weil's ehrlich die Wahrheit sagt.

|
Dein gedenk ich, still erfreut, selbst in der Einsamkeit; ja im dicksten Publikum

|
Den Lasterhaften tadelt oft, wer ihn beneidet.

|
Denn, leider Gottes, so ist der Schlechte, daß er immer was anderes möchte. Auch hat er ein höchst verruchtes Gelüst, grad so zu sein, wie er eben ist.

|
Der eine trägt Holz, der andre wärmt sich dran.

|
Der Glaube sollte ruhig auf seiner Burg bleiben. Da ist er sicher und geborgen.

|
Der Glaube, durch Verstand gestützt, ist wie ein Vogel, dem man eine Leiter bringt, dran in die Luft zu steigen.

|
Der klugen Leute Missgeschick stimmt uns besonders heiter; man fühlt doch für den Augenblick sich auch einmal gescheiter.

|
Der Lyriker bringt seine Gedanken zu Markt wie der Bauer seine Ferkel.

|
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.

|
 
|