Tageszitate von Autor / Quelle: Vauvenargues
In unserer Zitate Datenbank befinden sich mehr als 5.800 Weisheiten, Sprüche oder Zitate. Jede Woche, oder auch jeden Tag wählt das tageszitate.de Script aus dem Bestand automatisch ein Zitat der Woche o. Tageszitat b.z.w. eine Weisheit / Spruch aus und zeigt diesen an, wo man es gern möchte.
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Das Wochenzitat oder Zitat des Tages ändert sich vollautomatisch
Wenn Sie unsere Inhalte nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein nach §51 Nr.2 UrhG freies Kleinzitat handelt oder der Urherber vor mehr als 71 Jahren gestorben ist und somit keine Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich auch um einen allgemeinen Spruch oder eine Volksweisheit handeln, für welche immer Zitierfreiheit besteht.
Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden. Wilhelm Busch
auf
Zitat der Woche
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Gezwungen, gegen die Natur oder die gesellschaftlichen Satzungen anzukämpfen, muss man wählen, ob man einen Menschen oder einen Bürger schaffen will, denn man kann nicht beides zugleich schaffen. Jean-Jacques Rousseau
bei
Tageszitate
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Die Zitate, Weisheiten o. Aphorismen die angezeigt werden sind aus der Quelle: Vauvenargues |
337 Ergebnisse wurden auf tageszitate.de gefunden.
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Aus bloßer Bescheidenheit ist niemand mit seinem Stand zufrieden, nur die Religion oder die Macht der Verhältnisse können den Ehrgeiz eindämmen.

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Aus purer Trägheit bilden wir uns ein, den Ruhm zu schmähen, und plagen uns doch sehr um des geringsten Vorteils willen.

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Bedeutende Geister lassen sich durch bedeutende Ämter schnell belehren.

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Bei den großen macht man eher sein Glück, wenn man ihnen die Straße zu ihrem Ruin ebnet, als wenn man ihnen den Weg zum Reichtum zeigt.

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Beredsamkeit ist mehr als Wissen.

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Betrachtet man nur bestimmte Werke der besten Schriftsteller, so wird man versucht sein, sie gering zu achten. Um gerecht zu urteilen, muss man alles lesen.

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Bosheit ersetzt Geist.

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Das Epische ist oft eine Ausflucht mangelnder Phantasie.

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Das Falsche, kunstvoll dargestellt, überrascht und verblüfft, aber das Wahre überzeugt und herrscht.

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Das Feuer des Morgenrots ist nicht so lieblich wie der erste Blick des Ruhms.

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Das Gefühl der Leere, das aus den meisten Büchern über Moral aufsteigt, kommt daher, dass ihre Verfasser so unaufrichtig sind.

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Das Gefühl unserer Kräfte steigert sie.

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